Interview mit Dr. Marcus Schwethelm

Dr. Schwethelm, 40 Jahre alt, Wirtschaftswissenschaftler, hat an der DAA Hannover einen SAP-Kurs im Fachbereich Controlling absolviert (CO).

DAA: Herr Dr. Schwethelm, was hat Sie dazu bewogen, hier bei der DAA einen SAP-Kurs zu buchen? 

M.S.: Ich kannte die DAA schon einige Zeit, bevor ich mich in diesem Jahr zum SAP-Controlling (CO) angemeldet habe. Schon 2015 konnte ich viele positive Erfahrungen sammeln, die in mir den Entschluss reifen ließen, mich erneut für die DAA zu entscheiden. 

DAA: Was machen Sie hier genau und wozu brauchen Sie das erlernte Wissen? 

M.S.: Ich beschäftige mich  bei der DAA mit dem SAP-Controlling-Modul und speziell mit seinen vielfältigen Verknüpfungsmöglichkeiten zu Microsoft-Excel. Ich habe mehre Jahre an der Hochschule für angewandte Wissenschaften (Ostfalia) in Wolfsburg doziert. Aus der Erfahrung meiner wissenschaftlichen Tätigkeit in der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre suche ich hier nach Lösungen, die meine wissenschaftliche Arbeit in Zukunft erleichtern sollen. Besonders statistische Erhebungen, Analysen und Reports lassen sich in der Kombination dieser Programme schnell und einfach realisieren. 

DAA: Im Allgemeinen gilt die SAP-Software nicht unbedingt als ein leicht zu beherrschendes System. Hatten Sie selbst Probleme das Programm zu erlernen? 

M.S.: Schwierig ist SAP nicht, aber unglaublich komplex. Bei der DAA Hannover wird deshalb vom ersten Tag an im SAP-Echtsystem gearbeitet. Was so viel heißen soll, dass man sofort eingebunden ist in eine Welt, deren Muster und Regelwerke zunächst einmal erlernt werden müssen. Hat man sich aber erst einmal eingewöhnt, wird es zunehmend leichter, da alle Module der Software auf dieselbe Grundstruktur bauen.

DAA: Und was schätzen Sie am Ausbildungssystem der DAA? 

M.S.: Von großem Vorteil ist die Tatsache, dass die Ausbildung nicht verschult in einem Klassenverbund stattfindet. Stellen Sie sich vor, jeder würde zur selben Zeit das Gleiche lernen. Das würde aus meiner Sicht zu großen Zeitverzügen führen, da man immer warten müsste, bis alle den Lernstoff aufgenommen haben. So bleibt mir neben der Aneignung von Fachwissen genügend Zeit, mich mit speziellen Anwendungen zu beschäftigen, die ich für meine wissenschaftliche Tätigkeit benötige. Diese Flexibilität, die auf die Vorkenntnisse und das Lerntempo der Teilnehmenden eingeht, ist der Vorteil, den die DAA gegenüber anderen Mitbewerbern hat. 

DAA: Gibt es auch Kritik, die sie schon immer einmal loswerden wollten? 

M.S.: Fachlich gibt es nichts auszusetzen. Was mir nicht gefällt, ist die Hitze, die im Sommer in den Räumen herrscht. Vielleicht lässt sich ja diesbezüglich etwas für die Kursteilnehmer verändern, die nach mir kommen. 

DAA: Sie würden also die DAA weiterempfehlen? 

M.S.: Unbedingt. Keine Frage. 

DAA: Herr Dr. Schwethelm wir danken Ihnen für das Gespräch.

Aufgezeichnet im Dezember 2016